Klima-Kampf steckt in der Corona-Krise
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Aktivisten verzichten vorerst auf Demonstrationen. Jamila Hatlapakta, Organisatorin der „Fridays for Future“-Ortsgruppe Pforzheim, appelliert, auch in Zeiten der Pandemie den Umweltschutz nicht zu vergessen.
„Fridays for Furure“-Demonstration im Herbst vergangenen Jahres in Pforzheim.Archivfoto: Roth
Pforzheim/Knittlingen. Die Corona-Pandemie macht es den jungen Aktivisten der „Fridays for Future“-Bewegung derzeit nicht leicht, sich Gehör zu verschaffen; außerdem beherrschten zuletzt die „Black Lives Matter“-Proteste die Schlagzeilen. Was nach den Demonstrationen des vergangenen Jahres momentan bei der Ortsgruppe Pforzheim passiert, schildert im Interview die 18-jährige Mitorganisatorin Jamila Hatlapatka aus Knittlingen. Die Abiturientin ist seit eineinhalb Jahren bei „Fridays for Future“ aktiv und ruft dazu auf, den Klimaschutz nicht zu vergessen.
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