Kleiderlädle bald in der Nähe der „Tafel“
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Mühlacker (km). Das Kleiderlädle der Diakonie zieht demnächst von der Uhland- in die Industriestraße um.
Das „Kleiderlädle“ der Diakonie ist bisher noch in der Mühlacker Uhlandstraße. Ab 20. Oktober wird Seconhand-Kleidung in der Industriestraße preiswert angeboten.
Seit 2001 bietet der Laden günstige Secondhand-Kleidung für Bedürftige an. Aber auch Menschen, die einfach nur mal stöbern wollen, seien herzlich willkommen, sagt Isolde Renner-Rosentreter, Leiterin der Diakonischen Bezirksstelle Mühlacker. Im Kleiderlädle kann nämlich ohne einen Berechtigungsausweis eingekauft werden. Am Tag kommen zehn bis 20 Kunden. „In den vergangenen Jahren gab es einen deutlichen Kundenzuwachs“, stellt Renner-Rosentreter fest. Das Secondhand-Angebot habe sich offensichtlich herumgesprochen. Verkauft werden sowohl Kleidung für Babys als auch Erwachsenenkleidung. „Unser Angebot geht querbeet vom Flamenco-Kostüm, über Bettwäsche, Sportsachen und Gardinen bis hin zum Hochzeitskleid“, berichtet die Bezirksstellenleiterin. „Die Preise sind moderat. Ein normales Kleidungsstück kostet zwischen einem und zehn Euro, einen Anzug bekommt man für ungefähr 20 Euro auch noch sehr günstig.“ Die Kleidung, die im Kleiderlädle verkauft wird, stammt aus Spenden von Bürgern. Alle zwölf Mitarbeiter des gemeinnützigen Ladens arbeiten ehrenamtlich. Miete und Unterhaltungskosten werden mit Verkaufserlösen und durch Spenden gedeckt.
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