Klanggemälde zeichnet Leidensgeschichte Jesu

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Sänger der Kirchenchöre und Solist Frank Förschler gestalten gemeinsam mit dem Kantatenorchester ein Konzert an Karfreitag

Mühlacker. Es war der Ort und die Zeit für ein Innehalten und Nachdenken: Rund 250 Menschen sind an Karfreitag zur Passionsmusik in die St. Andreas-Kirche in Dürmenz gekommen. Am Nachmittag, zur Sterbestunde Jesu, näherten sich Musik und Texte dem Passionsgeschehen an.

Klanggemälde zeichnet Leidensgeschichte Jesu

Zur Sterbestunde Jesu werden in der St. Andreas-Kirche Werke der Romantik geboten. Foto: Stahlfeld

Im voll besetzten Gotteshaus spielten die zwölf Musikerinnen und Musiker des Kantatenorchesters Mühlacker mit Konzertmeisterin Carolin Becker sowie Bernd Güther an der Orgel. Rund 50 Sängerinnen und Sänger zählte der gemeinsame Kirchenchor der Paulus- und St. Andreasgemeinde, zu dem sich als Solist der Tenor Frank Förschler gesellte.

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