Kirchentage als Zeichen der Ökumene

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Mühlacker. „Unterwegs sein und voneinander wissen“ – das sei wichtig, sagte der Pfarrer der Paulusgemeinde Mühlacker und Initiator der ökumenischen Kirchentage, Theodor Tröndle. Jeder Christ sei ebenso Bürger einer Kommune. Unerlässlich ist es für ihn, in einer zunehmend individualisierten Zeit auf die Menschen zuzugehen.

Ulf van Luijk, Barbara Straub, Claus Schmidt, Theodor Tröndle, Peter Wittenzellner und Michael Gutekunst (v.li.) stellen als Vertreter der Veranstalter der ökumenischen Kirchentage in Mühlacker das Programm der Öffentlichkeit vor.

Ulf van Luijk, Barbara Straub, Claus Schmidt, Theodor Tröndle, Peter Wittenzellner und Michael Gutekunst (v.li.) stellen als Vertreter der Veranstalter der ökumenischen Kirchentage in Mühlacker das Programm der Öffentlichkeit vor.

„Der Mensch ist erschöpflich“, so Pastor Peter Wittenzellner von der evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde Mühlacker. Dies zeige sich, wenn das Burn-out-Syndrom gegenwärtig immer mehr ein Thema sei. Die ökumenischen Kirchentage in Mühlacker wollen mit der Begegnung von Menschen eine Besinnung bieten. Die Kirche sollte seiner Ansicht nach nicht an Kirchenmauern gebunden sein. Die „hochmobile“ und Höchstleistung fordernde Gesellschaft ist für Mühlackers evangelischen Dekan Ulf van Luijk ein Thema. In dieser Situation wachse die Sehnsucht, „sich angenommen zu fühlen“. Gottes Wort stehe dafür, dieses Gefühl zu vermitteln. Dabei sei es wichtig, dorthin zu gehen, wo die Menschen sind. Sich zu öffnen und Impulse für das eigene theologische Nachdenken zu bekommen, betrachtet er für die Kirche als wichtige Inspiration.

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