„Kinder vor akuten Gefahren schützen“

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Enzkreis registriert mehr Inobhutnahmen – Ursachen sind vielfältig – Anzeichen für Gewalt oder Verwahrlosung werden früher erkannt

Dem landesweiten Trend folgend, ist auch im Enzkreis die Zahl der Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen stark gestiegen. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge machen einen großen Teil der Fälle aus. Christopher-Tom Reimann, stellvertretender Leiter des Jugendamts, analysiert die Lage.

„Kinder vor akuten Gefahren schützen“

Christopher-Tom Reimann. Foto: privat

Wie aus einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten hervorgeht, wurden 2016 im Südwesten 11800 Kinder von den Jugendämtern in Obhut genommen – ein Rekordwert. Wie viele Inobhutnahmen gab es 2016 im Enzkreis?

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