Kienle unterstützt Kampagne für sauberen Sport

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Triathlet aus Mühlacker setzt sich für Fairness im Wettkampf ein

Frankfurt/Mühlacker (pm). Bereits seit 2015 sind die Deutsche Triathlon Union (DTU) und die Ironman Germany GmbH im Rahmen der Aktion „Vereint gegen Doping“ aktiv. Die Kampagne soll Athleten informieren und darüber aufklären, welche Regeln im Bezug auf Doping im Triathlonsport zu beachten sind und wie man sich vor unbewussten Gefahren schützt. „Ironman engagiert sich bereits seit einigen Jahren mit der Kampagne ,I am True’ für einen fairen und sauberen Sport“, bekräftigt Björn Steinmetz, Managing-Director von Ironman Germany. „Unser Dank gilt der DTU. Nur starke Partner können hier langfristig einen Erfolg erzielen. Gleichzeitig bedanken wir uns vor allem bei den Athleten, die ihr Bekenntnis zu unserer Kampagne ablegen und mit uns für mehr Fairness eintreten.“

Im Rahmen der Initiative wird es am Samstag, 10. Juni, beim Sparkasse Ironman 70.3 Kraichgau um 12 Uhr auf der Veranstaltungsbühne eine Gesprächsrunde unter dem Titel „Vereint gegen Doping“ geben, die in Kooperation mit der DTU und der NADA stattfindet. Der amtierende Ironman-Europameister Sebastian Kienle bestärkt die Initiative: „In unserem Sport sollten faire Bedingungen herrschen, da hat Doping nichts verloren. Wir Profis müssen hier in meinen Augen eine Vorbildfunktion für die Altersklassen-Athleten übernehmen. Daher unterstütze ich diese Kampagne sehr gerne.“ Das tut auch DTU-Kaderathlet Lasse Lührs. „Doping ist nicht nur Betrug, sondern auch gefährlich. Ich erhoffe mir zusammen mit der Deutschen Triathlon Union und Ironman Germany im Rahmen von ,Vereint gegen Doping‘ möglichst viele Sportler zu erreichen und über die Gefahren von Doping aufzuklären. Doping verletzt die Grundprinzipien des Sports: Fairness, Chancengleichheit und Respekt. Deshalb setze ich mich gerne dafür ein, den Missbrauch von Doping im Sport zu bekämpfen“, so der Junioren-Europameister 2015. Der DTU liegt die Aufklärung der Sportler an der Basis am Herzen: „Anti-Doping ist ein vielfältiges Thema“, sagt Geschäftsführer Matthias Zöll. „Daher ist es uns wichtig, neben unserer Anti-Doping Arbeit, die wir gemeinsam mit der NADA im Leistungssport leisten, auch im Amateur- und Hobbybereich zu informieren und zu sensibilisieren.“ In erster Linie mit dem Ziel des Eigenschutzes der Sportler, aber freilich auch aufgrund des Fairnessgebots im Wettkampf.

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