Kienle nimmt Challenge in den USA ins Visier
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Mühlacker Triathlet rüstet sich trotz Unsicherheiten für den Wettkampf
Mühlacker (lh). Wie für viele Sportler war das Jahr 2020 auch für den Spitzentriathleten Sebastian Kienle aus Mühlacker ein sehr frustrierendes. Viel hatte er sich vorgenommen, vor allem wollte er nach der Bronzemedaille im letzten Jahr bei der Ironman-Weltmeisterschaft Hawaii das Podest angreifen – doch der Saisonhöhepunkt wurde wegen Corona schon vor Wochen ersatzlos gestrichen. Immerhin: Nach dem gewitterbedingten Abbruch der Challenge Davos eroberte der 36-Jährige zuletzt beim 70.3-Rennen in Estland den zweiten Platz.
Nun nimmt Kienle das für ihn dritte sportliche Kräftemessen seit der WM-Bronzemedaille 2019 ins Visier: die Challenge Daytona in den USA (Florida) am Samstag, 5. Dezember. Bei diesem Mitteldistanz-Wettkampf gilt es für die Athleten, 1,6 Kilometer zu schwimmen, 60 Kilometer auf dem Rad und 13,2 Kilometer zu Fuß zurückzulegen – aber nur, falls die Veranstaltung auch durchgeführt wird. Wegen der Corona-Pandemie könnte es durchaus passieren, dass sie kurzfristig abgeblasen wird.
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