Kienle: Ausgebremst und viele Fragezeichen

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Ausgangssperre statt Triathlontraining auf Fuerteventura – Verständnis für drastische Maßnahmen – Die ersten Rennen sind abgesagt – Keiner weiß, wie es weitergeht

Den Weltklasse-Triathleten Sebastian Kienle prägt vor allem ein ausgeprägter Bewegungsdrang . Der wurde durch die Coronakrise und die strenge Ausgangssperre auf Fuerteventura jäh ausgebremst. Er hofft, am Samstag einen Flieger nach Deutschland zurückzubekommen. Hinter seiner Saison stehen derzeit mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen.

Kienle: Ausgebremst und viele Fragezeichen

Coronakrise zwingt zu „Schwimmtraining“ auf dem Trockenen. ..

Mühlacker/Fuerteventura. Nichts geht mehr auf Fuerteventura, wo sich Sebastian Kienle im Playitas-Ressort den Feinschliff für den Saisonstart holen wollte. „Am Samstag vor einer Woche wurde in Spanien der Ausnahmezustand ausgerufen und eine landesweite Ausgangssperre verhängt. Davon sind wir auf Fuerteventura ebenfalls betroffen. Das Verlassen des Hotelgeländes ist unter Androhung von Strafen bis zu 600000 Euro strengstens verboten, so dass derzeit kein Lauf- oder Radtraining möglich ist. Im Prinzip ist es sogar untersagt, außer zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen im Hotelrestaurant sowie zum Einkaufen im Supermarkt, das Zimmer oder Apartment zu verlassen“, berichtet Kienles Managerin und Ehefrau, Christine Schleifer, von Vollbremsung statt vielen Trainingskilometern.

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