Keine heiße Spur zum Pferdeschänder

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Maulbronn/Sternenfels (the). Nach vier Attacken auf Pferde innerhalb von sechs Tagen hat die Ermittlungsgruppe „Koppel“ der Polizeidirektion Pforzheim nach wie vor keine heiße Spur zum Täter. Ein Aufgebot der Bereitschaftspolizei hatte in dieser Woche nochmals das Umfeld der drei Tatorte in Keltern, Sternenfels und Maulbronn durchkämmt, ohne dass sich neue Hinweise ergeben hätten.

Zwei Wochen sind vergangen, seit einer oder mehrere Unbekannte in Sternenfels, Maulbronn und Reichenbach mit einem, wie die Polizei vermutet, Stock oder Pfahl oder einer Stange drei Stuten angegriffen hatten. Im Fall von Sternenfels waren die Verletzungen so dramatisch, dass die Hannoveraner-Stute eingeschläfert werden musste. Einige Tage zuvor hatte es bereits einen ähnlich gelagerten Fall in Keltern gegeben, weshalb die Polizei von einem Serientäter ausgeht. Dass seither nichts mehr passiert ist, ist für Polizeisprecher Frank Otruba höchstens ein kleiner Teilerfolg: „Wir wollen wissen, wer es war.“

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