Keine Hinweise auf verschwundene Dienstwaffe
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Vernehmung der Pforzheimer Polizeibeamten dauert an
Pforzheim/Karlsruhe. Bei der jährlichen Waffenrevision ist aus den Diensträumen des Autobahnpolizeireviers Pforzheim eine Dienstwaffe P2000 samt Zubehör verschwunden (wir berichteten). Anfang Juli hatte die Polizei den mysteriösen Fall, der für unangenehme Schlagzeilen sorgte, öffentlich gemacht. Für den Diebstahl der Pistole kommt auch ein Polizist beziehungsweise eine Polizistin infrage. Wie in den zurückliegenden Jahren hatten die Beamtinnen und Beamten der Autobahnpolizei und der Hundeführerstaffel ihre Waffen für die Revision in einem extra dafür zur Verfügung gestellten und verschlossenen Raum deponiert. „Von der Waffe fehlt jede Spur“, betont Polizeisprecher Frank Otruba am gestrigen Montag im Gespräch mit unserer Zeitung. „Wir haben bereits einige Vernehmungen durchgeführt, die jedoch keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.“ Rund 60 Kollegen müssten in der Sache befragt werden, so Otruba. Wegen der ungeklärten Verdachtsmomente sei die Stimmung in den Reihen der Pforzheimer Beamten nach wie vor angespannt, räumt der Polizeisprecher ein.
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