(K)eine Geruchsbelästigung
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Die Verantwortlichen beim Landwirtschaftsamt klären gemeinsam mit Landwirt Joachim Fuchs über Gülle und Mist als Düngemittel auf
„Was stinkt denn hier so?“, fragt sich so mancher Anwohner, der nahe eines bewirtschafteten Feldes wohnt, in diesen Tagen. Die Antwort ist simpel: Die Landwirte haben mit der Frühjahrsdüngung begonnen und setzen dabei oft auf Mist und Gülle aus den eigenen Betrieben.
Durch eine Hightech-Maschine, die sich Landwirt Joachim Fuchs mit Kollegen teilt, kann er besonders bodennah düngen. Die Vorteile bestehen unter anderem darin, dass die Geruchsbildung minimiert wird und alles an der richtigen Stelle auf dem Feld ankommt. Foto: Kollros
Enzkreis. „Was wir im Endeffekt als unangenehmen Geruch wahrnehmen, ist eine Mischung aus Ammoniak und Methan“, erklärt der Bauschlotter Landwirt Joachim Fuchs bei einem Pressetermin des Enzkreis-Landwirtschaftsamts. Der Fachmann fügt hinzu: „Außerdem sagen wir nicht, dass wir düngen, sondern wir sprechen davon, die Pflanzen bedarfsgerecht zu ernähren.“ Schließlich ginge es für ihn darum, seine rund 65 Milchkühe mit dem Futter, das er selbst anbaut, so zu ernähren, dass er möglichst keine teuren Mittel zufüttern müsse.
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