„Kein positives Signal an junge Familien“
Archiv
Stellungnahme der SPD zu den Pforzheimer Sparmaßnahmen
Pforzheim (pm). Der SPD-Kreisvorstand und die SPD-Gemeinderatsfraktion haben sich auf ihrer Klausurtagung mit den in Pforzheim zur Entscheidung stehenden Haushaltsmaßnahmen auseinandergesetzt. Gemeinsam fordern die Genossen Korrekturen und eine strukturelle Debatte über Pforzheims Zukunft. Fest stehe, dass die einzusparende Summe erreicht werden müsse und dass sich die Sparzwänge auf alle Ressorts zu verteilen hätten. Jedoch müsse hinterfragt werden, wie stark manche Bereiche betroffen seien und ob andere unverhältnismäßig verschont würden.
„Wir halten die Sparpläne für nicht ausreichend zukunftsorientiert, da in Bildung und Sozialem überproportionale Sparvorschläge und zugleich auch überproportionale Gebührenerhöhungen für Kitas anstehen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Frederic Striegler. Pforzheim müsse als Standort für Familien attraktiv bleiben. Dazu gehöre vor allem eine gute und ausreichende Kinderbetreuung. Die Streichung der Leitungsfreistellung und damit der Abbau von 40 Erzieherstellen müsse dringend überdacht und so schnell wie möglich zurückgenommen werden.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen