Kein Jugendlicher soll verloren gehen

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Das Aktionsbündnis „Jugend und Beruf“ rückt junge Menschen mit sozialen Schwierigkeiten oder anderen Hemmnissen in den Fokus

Eigentlich funktioniere die Kooperation schon seit Jahren – und „bestens“, wie Landrat Karl Röckinger betont. Dennoch haben jetzt der Kreis, die Stadt Pforzheim und die Arbeitsagentur ihre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet förmlich manifestiert, um eine gemeinsame Arbeitsgrundlage zu besitzen.

Kein Jugendlicher soll verloren gehen

Landrat Karl Röckinger, Arbeitsagentur-Chefin Martina Lehmann und die Pforzheimer Sozialbürgermeisterin Monika Müller (re.).Foto: Kollros

Enzkreis/Pforzheim. Und darum geht’s: Auf seinem beruflichen Lebensweg und seiner sozialen Integration „soll kein Jugendlicher verloren gehen“, bekräftigten der Landrat und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur, Martina Lehmann, während es die Pforzheimer Sozialbürgermeisterin Monika Müller „weniger drastisch“ ausgedrückt wissen wollte: ein jeder dieser eher problembehafteten Jugendlichen solle sich „mitgenommen fühlen“ – kurzum, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder auch einem Job nicht alleingelassen werden.

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