Kein Anlass zum Optimismus
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Handball-Drittligist TGS Pforzheim vor dem heutigen Gastspiel in Heilbronn-Horkheim in Schwierigkeiten
Pforzheim. Nach der Niederlage in Kostanz und den gleichzeitigen Siegen der mitgefährdeten Vertretungen aus Neuhausen und Kornwestheim kommt man nicht mehr umhin, sich um den Verbleib der TGS Pforzheim in der 3. Handball-Bundesliga Sorgen zu machen. 1:11 Punkten aus den letzten sechs Begegnungen – das letzte Erfolgserlebnis resultiert aus dem Sieg in Neuhausen vom 9. November, und die nach wie vor lange Verletztenliste geben auch für die Begegnung an diesm Samstag beim TSB Horkheim nicht gerade zu Optimismus Anlass.
Vier Treffer in den ersten zwanzig Minuten in Konstanz zeigen genauso wie die bisher markierten 382 Tore in 16 Begegnungen – das sind mit durchschnittlich 25 Treffern pro Spiel die mit Abstand wenigsten im 16er-Feld der Liga –, wo den Wartbergern der Schuh drückt. Und dies, obwohl Florian Taafel mit bisher erzielten 96 Toren nach wie vor noch mit ganz vorne in der Scorer-Liste der Liga steht. Dass vor allem nach der Verletzung von Baumann, der nach den Leistungen der Vorrunde bewertet als einzige stärkere externe Verstärkung angesehen werden kann, großer Bedarf für Ergänzungen des Kaders besteht, ist unstrittig.
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