Kandidaten schärfen ihr Profil
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Wahlkampf für die 16. Württembergische Landessynode läuft auf Hochtouren – Gremium ist das Machtzentrum der Landeskirche
Mit dem 1. Dezember rückt ein Superwahltag für die stimmberechtigten evangelischen Christen der Württembergischen Landeskirche näher. Neben den Kirchengemeinderäten wird auch über die Zusammensetzung der mächtigen Landessynode entschieden.
Wollen in die Landessynode (v.li.): Gerhard Keitel, Dr. Lukas Lorbeer und Albrecht Noller (Wahlbündnis „Offene Kirche“ und „Evangelium und Kirche“), Matthias Hanßmann, Ulrich Hirsch und Dorothee Knappenberger (Lebendige Gemeinde) sowie Matthias Bredemeier (Kirche für Morgen). Foto: Disselhoff
Mühlacker/Vaihingen. Bei einer Pressekonferenz haben sich in Illingen am Montag die Kandidaten vorgestellt, die im Wahlkreis Mühlacker/Vaihingen für die Landessynode kandidieren. Die sieben Bewerber, darunter eine Frau, erklärten, warum sie ihren Hut in den Ring werfen und für welche grundsätzlichen Positionen sie stehen. Die Wähler in Mühlacker und Vaihingen haben drei Stimmen. Sie wählen einen Theologen und zwei Laien, wobei hier die Möglichkeit besteht, einem Laien zwei Stimmen zu geben. Zwei Drittel der insgesamt 90 zu wählenden Landessynodalen müssen Laien, ein Drittel Theologen sein.
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