Kampagne wirbt für Rauchmelder

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Feuerwehr Ölbronn-Dürrn vermittelt fast 200 kleine Lebensretter an die Bürger – Im Ernstfall ist Rauch gefährlicher als Flammen

Die Feuerwehr Ölbronn-Dürrn hat mit einer Rauchmelder-Aktion für die kleinen Lebensretter geworben.

Bürgermeister Norbert Holme, Vizekommandant Ronny Lieb, von dem die Idee zur Aktion stammte, Kommandant Jürgen Braun und Brandschutzexperte Klaus Reinacher präsentieren vier der lebensrettenden kleinen Geräte. Foto: Schott

Bürgermeister Norbert Holme, Vizekommandant Ronny Lieb, von dem die Idee zur Aktion stammte, Kommandant Jürgen Braun und Brandschutzexperte Klaus Reinacher präsentieren vier der lebensrettenden kleinen Geräte. Foto: Schott

Ölbronn-Dürrn. Während der Aktion konnten die Bürger qualitativ hochwertige Rauchmelder kostengünstig über die Feuerwehr beziehen. Fast 200 Geräte hat die Wehr an Haushalte in den beiden Ortsteilen vermittelt. Von Feuerwehr-Kommandant Ronny Lieb stammte die Idee, mit der Aktion die Verbreitung von Rauchmeldern in privaten Wohnungen und Häusern zu fördern. Denn es seien nicht in erster Linie die Flammen, die Menschen bei einem Brand zum Verhängnis werden. „Brandtote sind Rauchtote“, macht der stellvertretende Kommandant der Abteilung Ölbronn deutlich. „Vor allem nachts, wenn alle schlafen, werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts.“ Bereits wenige Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs könnten zum Tode führen, die Opfer würden im Schlaf bewusstlos und erstickten dann.

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