KSV Ispringen gerät unter Druck
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Herbe Schlappe in Aalen: Ringer-Bundesligist verpasst vorzeitige Playoff-Qualifikation – Nun kommen Nendingen und Weingarten
Kurz vor den beiden Heimduellen gegen den amtierenden Deutschen Meister ASV Nendingen und den Lokalrivalen Germania Weingarten haben die Bundesliga-Ringer des KSV Ispringen beim KSV Aalen ein Debakel erlebt. 4:21 hieß das Ergebnis auf der Ostalb aus Sicht der Ispringer, die nun Tabellenzweiter sind.
Aalen.Mit drei Rückrunden-Siegen in Folge hatte der KSV Ispringen im zweiten Jahr in der Ringer-Bundesliga die Führung übernommen, die es eigentlich beim KSV Aalen zu verteidigen galt. Doch auf der Ostalb gab es mit der überaus deutlichen 4:17-Niederlage ein böses Erwachen für das Team von KSV-Trainer Bernd Reichenbach. Während Aalen „in Topbesetzung antrat, konnten wir durch Verletzungsausfälle unter der Woche nicht in der erwarteten Aufstellung antreten“, erklärte Alen Kovacevic. Zudem beklagte der Sportliche Leiter der Ispringer, „dass einige unserer Athleten nicht ganz die Erwartungen erfüllen konnten“. Nun ist Aalen Tabellenführer, Ispringen belegt Rang zwei. Doch die Endrunde ist für den KSV wohl kaum in Gefahr, obwohl man am Samstag beim Meister ASV Nendingen antreten muss, ehe es eine Woche später zum Duell mit Germania Weingarten kommt.
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