Junges Leben endet auf glatter Straße
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Unfälle fordern mehrere Schwerverletzte und ein Todesopfer – Für 19-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät
Das große Verkehrschaos durch den Wintereinbruch ist zwar ausgeblieben, allerdings haben einige Unfälle auf glatten Straßen Schwerverletzte und ein Todesopfer gefordert.
Bei einer Schleuderpartie zwischen Illingen und Ensingen stößt eine 25-jährige Audifahrerin frontal mit einem VW zusammen, dessen Fahrer von der Feuerwehr befreit werden muss. Foto: Stahlfeld
Illingen/Enzkreis/Pforzheim. Das schlimmste Unglück ereignete sich am Samstag gegen 4.40 Uhr am Kupferhammer-Kreisverkehr in Pforzheim. Ein 20-jähriger Renaultfahrer verlor auf der Brücke die Kontrolle über sein Auto und durchbrach ein Metallgeländer. Das Auto rutschte einige Meter einen Abhang hinab und prallte mit der rechten Seite gegen einen Baum. Für den 19-jährigen Beifahrer in dem Renault kam jede Hilfe zu spät. Er wurde in dem Auto eingeklemmt, der alarmierte Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der Fahrer sowie zwei weitere Autoinsassen, ein 18-jähriger Mann und eine 19-jährige Frau, konnten sich selbstständig aus dem Auto befreien. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen, die anderen beiden Mitfahrer kamen mit leichten Blessuren davon. Ein Sachverständiger inspizierte die Unfallstelle bis etwa 7.30 Uhr.
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