Junge Partei will Anfangseuphorie in feste Basis verwandeln

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Landesverband der Alternative für Deutschland AfD tagt in Pforzheim – Mitglieder aus der Region sprechen von Motivationsschub

Enzkreis/Pforzheim. Es ist vor allen Dingen eine Sache des Sitzfleisches und eines klaren Kopfes: Mit etwas bleichen Gesichtern, aber mit unvermindert hoher Konzentration sitzen etwa 30 Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ (AfD) aus Pforzheim und dem Enzkreis auch am zweiten Tag unter ihren 450 Mitstreitern und verfolgen gebannt, was sich beim ersten Landesparteitag auf der Bühne des Kongresszentrums Pforzheim tut. „Zum Bundestagswahlkampf haben wir es leider nicht geschafft, die große Prominenz zu holen. Aber dafür ist sie eben jetzt da“, freute sich Bernd Grimmer, Pforzheimer Stadtrat der Unabhängigen Bürger und Sprecher des AfD-Kreisverbands.

Den Stimmzettel griffbereit haben die Mitglieder des Kreisverbands: Alfred Bamberger (re., einer der Sprecher), Klaus Päßler, Harald Bogner, Jörg Schwaderer und Sprecher Bernd Grimmer (linke Seite, v. li.).

Den Stimmzettel griffbereit haben die Mitglieder des Kreisverbands: Alfred Bamberger (re., einer der Sprecher), Klaus Päßler, Harald Bogner, Jörg Schwaderer und Sprecher Bernd Grimmer (linke Seite, v. li.). Foto: Roth

Die Prominenten, das sind Joachim Starbatty, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Partei, und insbesondere der Gründer der AfD, Bernd Lucke. Dass der Landesparteitag direkt vor der Haustür stattfindet, ist der Tatsache geschuldet, dass Pforzheim „zentral“ im Mitgliederland der noch jungen Partei liegt.

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