Jugendliche meckern nicht nur

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Mühlacker. Es gebe nicht den einen Jugendlichen, sondern Jugendliche mit unterschiedlichen Charakteren und Ansichten, die verschiedene Lebenswirklichkeiten präsentieren, stellte Oberbürgermeister Frank Schneider bei der Ausstellungseröffnung fest, bei der kurioserweise gerade eine große Zahl der jungen Akteure vermisst wurde – aus Zeitmangel, wie es hieß. Die Offenheit der Antworten der jungen Menschen, deren Porträts und Aussagen nicht nur in der Schau ausgestellt, sondern auch in einer Broschüre festgehalten sind, zeugten „von Mut“, lobte Schneider, der versicherte, die Stadt sei „bemüht, etwas für Jugendliche zu tun“ – zum Beispiel durch den Bau eines neuen Jugendhauses.

Die Redner nach ihren Auftritten bei der Ausstellungseröffnung (v. li.): Roland Hübner, Sozialdezernent des Enzkreises und Vorsitzender des Kuratoriums „Jugendfonds Enzkreis“, Oberbürgermeister Frank Schneider, Professor Dr. Walther Specht, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Mobile Jugendarbeit, und Michael Gutekunst, Sprecher des Arbeitskreises Jugend Mühlacker.

Die Redner nach ihren Auftritten bei der Ausstellungseröffnung (v. li.): Roland Hübner, Sozialdezernent des Enzkreises und Vorsitzender des Kuratoriums „Jugendfonds Enzkreis“, Oberbürgermeister Frank Schneider, Professor Dr. Walther Specht, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Mobile Jugendarbeit, und Michael Gutekunst, Sprecher des Arbeitskreises Jugend Mühlacker.

Wer die Äußerungen der jungen Menschen in der Dokumentation „Jugend Mühlacker 2.011“ lese, erkenne, „dass nicht nur gemeckert, sondern auch viel gelobt wird“, sagte Michael Gutekunst, Diakon und Sprecher des Arbeitskreises Mühlacker, der abschließend bemerkte, die Jugend sei besser als ihr Ruf.

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