Jugendarbeit stößt auf starke Resonanz
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In Illingen arbeitet die Jugendpflegerin eng mit der Schulsozialarbeiterin zusammen – Jugendhaus ist ausgesprochen gut besucht
Schulsozialarbeit und offene Jugendarbeit gehen in Illingen Hand in Hand. Anne Heß, Bereichsleiterin Jugendsozialarbeit bei Miteinanderleben, und Schulsozialarbeiterin Barbara Paulus haben am Mittwoch im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats die jüngsten Entwicklungen und ihre Pläne für 2018 skizziert.
Stolz haben die Illinger Jugendpflegerin Vera Müller (2. v. li.) und ihr Team nach der Renovierung des Jugendhauses vor anderthalb Jahren die T-Shirts und das Markenzeichen ihres Treffs präsentiert, den Schimpansen mit Banane. Foto: Archiv Bischoff-Krappel
Illingen. Vor allem die offene Jugendarbeit in Illingen stoße auf starke Resonanz, erklärte Anne Heß in Vertretung für Jugendpflegerin Vera Müller, die nach einem Unfall am Mittag ihre Präsentation am Abend kurzfristig in andere Hände übergeben musste. Teilweise über 40 Jugendliche ab 14 Jahren würden sich im Jugendhaus tummeln, das an drei Tagen in der Woche geöffnet hat: dienstags von 18.30 bis 21 Uhr, mittwochs von 18 bis 21 Uhr und freitags von 19 bis 23.30 Uhr. Etwa 25 davon seien Stammgäste. „Wir haben ein eingespieltes Team, so dass Jugendpflegerin Vera Müller an den Abenden auch Zeit für Einzelgespräche mit den Jugendlichen hat“, so Heß.
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