Jüngere Flüchtlinge sind besser zu vermitteln
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Schul- und Bildungsabschlüsse aus den Herkunftsländern der Zugewanderten sind nur selten mit hiesigen kompatibel
Enzkreis. Im Jugendhilfeausschuss des Enzkreises informierte gestern Sozialdezernentin Katja Kreeb über die anhaltenden Bemühungen der Kreisverwaltung und insbesondere des Jugendamts, junge Flüchtlinge in Bildungsmaßnahmen zu vermitteln. Ihr Eindruck: Je jünger diese seien, desto wahrscheinlicher sei dieses Vorhaben von Erfolg gekrönt.
Sozial-Dezernentin Katja Kreeb.
Einmal mehr betonte sie, dass der Weg in ein Berufsleben zuvorderst von deutschen Sprachkenntnissen abhängig sei. Dies sei auch die allgemeine Auffassung in Wirtschaftskreisen, wo die Beschäftigung von Flüchtlingen aus nachvollziehbaren Gründen erst ab einem gewissen Bildungsniveau Sinn mache.
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