Johanneshaus erhält Schutzmasken
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Vertreter des Rotary Clubs Mühlacker-Enzkreis übergeben Spende an Senioreneinrichtung in Öschelbronn. Geschäftsführer Blank: Bislang hat es keine Erkrankung durch das Coronavirus gegeben. Lockdown-Phase war schwierige Zeit.
Niefern-Öschelbronn. Mit einer Spende, die es in Zeiten der Corona-Pandemie bestens gebrauchen kann, hat der Rotary Club Mühlacker-Enzkreis das Johanneshaus in Öschelbronn bedacht, nämlich mit rund 380 Mund-Nasen-Schutzmasken.
Maskiert bei der Übergabe von Mund-Nasen-Schutzmasken (v.li.): Rotarier Siegfried Gerst, Johanneshaus-Geschäftsführer Michael Blank, Rotarier Michael Craiss, Angelika Tradowsky (Bewohnerrat), Rotarier Jürgen Kurz, Rotary-Präsident Klaus Notter und Jasmina Hrustic (Pflegedienst).Foto: Fotomoment
„Da, wo Bedarf besteht, wollen wir aktiv werden“, sagte Rotary-Club-Präsident Klaus Notter am Donnerstag bei der Übergabe vor Ort. Angeregt hatte die Spende ans Johanneshaus Jürgen Kurz, Rotarier und früherer langjähriger Bürgermeister von Niefern-Öschelbronn. Die Organisation der Masken-Aktion hatte das Club-Mitglied Siegfried Gerst übernommen. Zuvor seien schon das DRK in Pforzheim mit rund 300 Masken, das Mühlacker Seniorenzentrum St.-Franziskus mit 60 und die Lebenshilfe Vaihingen-Mühlacker mit 40 Schutzmasken in den Genuss derartiger wichtiger Utensilien gekommen, berichtete Gerst. Circa 800 Masken haben die Rotarier bisher insgesamt beschafft. Ungefähr 500 Exemplare, die in Sibiu (Hermannstadt) im rumänischen Siebenbürgen genäht wurden, steuerte Michael Craiss, Chef des gleichnamigen Logistikunternehmens in Mühlacker, bei. Weitere rund 300 Stück wurden von Angehörigen der Rotarier und ehrenamtlichen Näherinnen hergestellt.
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