Jobcenter fürchten die Corona-Welle
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Behördenchef zieht im Kreistagsausschuss eine Zwischenbilanz der Krise. Nach einem schwierigen Frühjahr könnten steigende Arbeitslosenzahlen seinem Team mehr Arbeit im kommenden Jahr bescheren. Zusätzliche Stellen werden vom Bund gefördert.
Stark gefordert: Die Jobcenter – hier Mühlacker – stellen sich wegen der Folgen der Pandemie auch weiterhin auf arbeitsintensive Zeiten ein. Foto: Kollros
Enzkreis. Die Corona-Pandemie hat dem Jobcenter des Enzkreises im Frühjahr eine erhebliche Mehrarbeit beschert. Von Februar bis Mai ist die Zahl der Hartz-IV-Leistungsempfänger um rund 150 auf 2540 angestiegen. Amtsleiter Hartmut Schölch hat im Sozial- und Krankenhausausschuss des Kreistags einen Überblick über die Lage gegeben. Quintessenz: Die Krise stellte sein Team aber auch vor enorme organisatorische Herausforderungen.
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