„Jeder muss für sich selbst abwägen“

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Nach dem Unfall von Bretten: Polizei-Experte für Verkehrsprävention warnt vor Pauschalurteilen

Trauer in Bretten: Bei einem Unfall auf einem Supermarkt-Parkplatz verliert eine 34-Jährige ihr Leben. Ihre zweijährige Tochter schwebt zwischenzeitlich in Lebensgefahr, ein vier Wochen altes Baby in der Trageschale wird leicht verletzt. Ein 88-Jähriger hatte Mutter und Kinder, als er rückwärts fuhr, mit seinem Wagen erfasst und, als die Frau sich wieder aufrichtete, nochmals zurückgesetzt.

Trauer in Bretten: Bei einem Unfall auf einem Supermarkt-Parkplatz verliert eine 34-Jährige ihr Leben. Ihre zweijährige Tochter schwebt zwischenzeitlich in Lebensgefahr, ein vier Wochen altes Baby in der Trageschale wird leicht verletzt. Ein 88-Jähriger hatte Mutter und Kinder, als er rückwärts fuhr, mit seinem Wagen erfasst und, als die Frau sich wieder aufrichtete, nochmals zurückgesetzt.

Der Unfall von Bretten, bei dem Anfang der Woche eine fünffache Mutter tödliche Verletzungen erlitten hat, macht überregional Schlagzeilen – und wirft Fragen auf. Der Autofahrer ist 88 Jahre alt, doch Thomas Nonnenmann, Experte für Verkehrsprävention bei der Polizeidirektion Pforzheim, warnt vor einer pauschalen (Vor-)Verurteilung.

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