Jede Mark in den Park

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Sternenfelser Gespräche: Thomas Mack, Geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks, erzählt eine Erfolgsgeschichte

Um Spaß zu machen, braucht es Einsatz, Weitblick, Ideen und vor allem Mut. Diese Erkenntnis hat das Publikum bei einem Vortragsabend mit Thomas Mack gewonnen, bei dem der Geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Parks in Rust Einblicke in ein Familienunternehmen der besonderen Art gewährte.

Jede Mark in den Park

Einblicke in ein Familienunternehmen besonderer Art: Thomas Mack berichtet in Diefenbach vom Aufschwung des Europa-Parks in Rust und der Philosophie, die dahinter steht.

Sternenfels-Diefenbach. Das Geschäftsmodell des Europa-Parks ist es, die Gäste zum Staunen zu bringen, und das ist auch dem Protagonisten der 35. Auflage der „Sternenfelser Gespräche“ mühelos gelungen. Sogar Moderator und Mitorganisator Hans-Ulrich Wetzel wurde es nach eigenem Bekunden „fast schwindelig“, was weniger am Gedanken an spektakuläre Achterbahnfahrten lag als an den Daten und Fakten, mit denen der Gast aus Südbaden aufwartete. Auf einem 134 Hektar großen Areal mit über 100 Fahrgeschäften bemühen sich 3800 Mitarbeiter und 340 Künstler aus 30 Nationen um das Wohl von zuletzt 5,6 Millionen Besuchern im Jahr, die in fünf Erlebnishotels nächtigen und unter 58 Gastronomiebetrieben auswählen können – der Europa-Park hat sich seit den Anfängen Mitte der 1970er Jahre zum größten saisonalen Freizeitpark der Welt und bedeutenden Wirtschaftsfaktor einer Region entwickelt.

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