Jazzsuite von Christoph Georgii
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Bretten (pm). Am Samstag, 22. November, gastiert um 19 Uhr das Christoph-Georgii-Quartett in Bretten in der Kreuzkirche. Anlässlich des Ewigkeitssonntags präsentieren sie die Jazzsuite „Totentanz“ von Christoph Georgii. Die Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit des Lebens ist das Hauptthema.
„Das überlichte Licht“, „Die Seel ist’s, die nach Hause reist“ oder „Keine wahre Ruh“: Die Titel der elfsätzigen Suite gehen auf den barocken Dichter Angelus Silesius zurück. Harmonik und Motive des Komponisten Hugo Distler (1908 bis 1942) werden aufgegriffen und durch die Musizierweise des modernen Jazz in die Gegenwart transferiert: Aufwühlende Soli, sphärische Klanggemälde, wilde Klageschreie, lamentierende Melodien und ekstatische Rhythmen verbinden sich zu einer persönlichen und leidenschaftlichen Klangsprache. Das Quartett spielt in der Besetzung Uwe Steinmetz (Saxophon), Christoph Georgii (Piano), Ralf Schwarz (Bass) und Tobias Stolz (Schlagzeug).
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