Jaqueline Schellins Medaillentraum platzt frühzeitig

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Ärger über Kampfrichterentscheidung bei Weltmeisterschaft in Budapest

Budapest. Der Medaillentraum bei den Ringer-Weltmeisterschaften in Budapest war gestern frühzeitig ausgeträumt. Jaqueline Schellin vom TV Mühlacker hat gleich ihren Auftaktkampf gegen die Italienerin Silvia Felice verloren.

Gegen Silvia Felice führt Jaqueline Schellin (re.) bereits mit 5:0 Punkten, doch dann holt die Italienerin auf und gewinnt den Kampf. Foto: Richter

Gegen Silvia Felice führt Jaqueline Schellin (re.) bereits mit 5:0 Punkten, doch dann holt die Italienerin auf und gewinnt den Kampf. Foto: Richter

Jaqueline Schellin hatte bereits mit 5:0 Punkten geführt, als die Italienerin Punkt für Punkt aufholte und quasi mit dem Schlussgong den Siegpunkt machte. Jaqueline Schellin war nach dem Duell völlig enttäuscht, konnte es nicht fassen, dass die Kampfrichter den Punkt für die Italienerin gegeben hatten, obwohl die DRB-Ringerin noch das Bein der Kontrahentin hatte. „Eigentlich darf die Wertung gar nicht gegeben werden, und Jaqueline gewinnt damit den Kampf“, ärgerte sich auch Bundestrainer Nicolae Githa, dessen Einspruch abgewiesen wurde.

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