Jaqueline Schellin gibt Wettkampf in Polen auf

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Ringerin durch Verletzung gehandicapt: Platz sieben

Spala/POlen. Nicht ganz zufrieden dürfte Jaqueline Schellin vom TV Mühlacker mit ihrem Abschneiden ab Sonntag bei den „Poland-Open“ in Spala gewesen sein. Unter 20 Startern kam die WM-Dritte von 2012 in der Klasse bis 48 Kilogramm nicht über Platz aieben hinaus. Der Start von Schellin in Polen war durch eine Sehnenverletzung am Bein stark gefährdet gewesen. Trotzdem ging sie an den Start und mit zwei Siegen in den Auftaktkämpfen gegen Natasha Krable (Kanada) und Pepa Dimimtrova (Bulgarien) begann das Turnier recht gut für sie. Doch im Viertelfinale beim Kampf gegen die US-Amerikanerin Alyssa Lampe, die erst kürzlich den „Grand Prix“ von Spanien gewonnen hatte, trat die Verletzung wieder auf, Schellin musste diesen Kampf ebenso aufgeben wie in der Hoffnungsrunde gegen die Italienerin Felice Silvia. Wegen der in fünf Wochen anstehenden Weltmeisterschaften in Budapest riet Bundestrainer Rainer Kamm zum Verzicht, ein Verschlimmern der Verletzung hätte wohl das WM-Aus bedeutet.

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