Ispringer Fehlstart entscheidet das Finale
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Trotz 13:11-Erfolg im Rückkampf ist Germania Weingarten zum dritten Mal Deutscher Mannschaftsmeister im Ringen
Die Ringer des KSV Ispringen haben ihren erste Deutsche Mannschaftsmeisterschaft knapp verpasst. Nach der 9:13-Niederlage im Hinkampf bei Germania Weingarten genügte ein 13:11-Erfolg als Gastgeber im Rückkampf nun nicht, das Blatt noch zu wenden. Stattdessen feiert der Lokalrivale seinen dritten Titel.
Der Jubel beim KSV Ispringen fällt nach dem verlorenen Finale verhalten aus, obwohl der Verein erstmals in seiner Geschichte deutscher Vizemeister ist.
Ispringens Aleksandar Maksimovic (in Rot) leistet gegen Weingartens Frank Stäbler viel Widerstand, unterliegt nach 2:0-Führung dann doch mit 2:3.
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