Ispringen nach Final-Hinkampf unter Druck
Archiv
Trotz 9:13-Niederlage Hoffnung auf die Deutsche Meisterschaft
Weingarten. Der SV Germania Weingarten steht vor seiner dritten Deutschen Ringer-Mannschaftsmeisterschaft: Den Hinkampf des Finales gegen den KSV Ispringen hat die Truppe von SVG-Trainer Frank Heinzelbecker mit 13:9 gewonnen und damit beste Chancen auf den Titelgewinn. Mit sechs Einzelsiegen war Heinzelbecker „zufrieden, wenngleich ich auf vier Punkte Vorsprung gehofft hatte und heute war durchaus mehr möglich“. Für Bernd Reichenbach, den Trainer des KSV Ispringen „geht das Ergebnis in Ordnung, die vier Punkte können wir im Rückkampf durch den Stilartwechsel aufholen“, bleibt es im Finale mit dem Rückkampf am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der Bertha-Benz-Halle in Pforzheim weiter spannend.
Vor dem Kampf war die Begrüßung bei den Aktiven noch herzlich, auf der Matte wurde danach aber um jeden Punkt gefightet. Gleich in drei Kämpfen wurde die „Challenge“, der Videobeweis, bei der Punktevergabe durch das Dreimann-Kampfgericht gefordert. So wurde aus dem zuerst festgestellten 6:0 für Weingartens Vladimir Egorov über den Ex-Germanen Marcel Ewald nach der Videostudie ein 5:4 für Egorov. Auch beim hart erkämpften 5:2 des aktiveren Dustin Scherf über Ibrahim Fallacara änderte das Kampfgericht nach Videostudie seine Meinung.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen