Ispringen erlebt quasi Auswärtsspiel in eigener Halle
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Ispringen (gl). Der TV Ispringen ist im Spitzenspiel der Handball-Landesliga der SG Kronau/Östringen III mit 22:23 unterlegen, wodurch die Kraichgauer im Aufstiegsrennen nun die besseren Karten haben. Die dritte Garnitur des Bundesligisten Rhein-Neckar-Löwen hatte mit einer Busladung von Fans mit Trommeln und Trompeten die Ispringer Schulturnhalle in einen Hexenkessel verwandelt und mit den Gebrüdern Geider zwei aus Oberliga und 3. Liga erprobte Spieler aufgeboten.
In der ersten Spielhälfte sah man durchweg ein Spiel auf Augenhöhe, in der Steffen Kunz Sekunden vor dem Halbzeitpfiff die 11:10-Pausenführung der Krösties III erzielte. Die Waage schien sich zu Gunsten der Gastgeber zu neigen, als Ispringen bis zur 45. Minute ihrerseits einen 16:12-Vorsprung herausschoss. Überraschend dann der Riss im Ispringer Spiel in einer Phase, als die Gastgeber mit der Überzahl von 6:4 Feldspielern alle Chancen besaßen Kronau endgültig den K.o. zu versetzen. Mit vier Treffern in Folge, drei davon in Unterzahl, waren es aber die Krösties , die die Partie wieder pari stellten, um mit 20:18 erstmals gar mit zwei Toren vorzulegen.
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