Irrwege bei den Irrfahrten

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Peter Rein inszeniert „Peer Gynt“ zur Spielzeit-Eröffnung im Theater Pforzheim

Knapp dreieinhalb Stunden, einschließlich einer Pause, dauerte die Spielzeit-Eröffnung 2013/14 im Großen Haus des Theaters Pforzheim. Auf dem Programm stand Henrik Ibsens „Peer Gynt“.

Joanne Gläsel (Aase, liegend) und die verschiedenen Peer-Gynt-Darsteller Jörg Bruckschen, Mathias Reiter, Jens Peter, Peter Christoph Scholz und Timo Beyerling (v.li.)

Joanne Gläsel (Aase, liegend) und die verschiedenen Peer-Gynt-Darsteller Jörg Bruckschen, Mathias Reiter, Jens Peter, Peter Christoph Scholz und Timo Beyerling (v.li.) Foto: privat

Pforzheim. Von Irrfahrten ist in diesem 1876 in Kristiania, dem heutigen Oslo, uraufgeführten dramatischen Gedicht des Norwegers die Rede. Das rechtfertigt allerdings noch lange nicht, dass man bei der Verdeutlichung dieser Irrfahrten Irrwege beschreitet und damit das ganze Unternehmen in die Irre führt. So wie jetzt geschehen, als Peter Rein, der frühere Intendant des Stadttheaters Ingolstadt, den Fünfakter in der Ausstattung von Pascale Arndtz in Szene setzte.

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