Initiative zeigt Rechten die Rote Karte
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Anlässlich des Gedenktages am 23. Februar formiert sich in Pforzheim der Widerstand gegen den Aufmarsch von Rechtsextremen
Der Pforzheimer Gedenktag anlässlich der Zerstörung der Stadt am 23. Februar 1945 naht und damit auch eine unsägliche „Mahnwache“ eines dem rechtsextremen Spektrum zugeschriebenen Freundeskreises. Parallel dazu formiert sich einmal mehr Widerstand gegen das Fackel-Spektakel auf dem Wartberg.
Initiative gegen Rechts: Rüdiger Jungkind (v.li.), Sprecher und DGB-Kreisvorstandsmitglied, Wolfgang Schulz, Stadtrat von „Wir in Pforzheim“, Katrin Lechler, Kreisvorstandsmitglied der Bündnisgrünen, und Kai Koffman von „alerta“.
Pforzheim. Neben der offiziellen Gedenkfeier der Stadt auf dem Hauptfriedhof und der von städtischer Seite initiierten Kundgebung von „Bündnis Pforzheim nazifrei“ vor dem Rathaus wird an diesem Tag auch erneut die „Initiative gegen Rechts“ mit einer Kundgebung am Hauptbahnhof auf den Plan treten, und gleichfalls ist zu erwarten, dass etliche Linksautonome von auswärts zu einer Demonstration gegen die „Mahnwache“ in die Stadt kommen werden.
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