Infotag stößt auf große Resonanz
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Im Krankenhaus Mühlacker erfahren Interessierte, welche Hilfsangebote es bei der häuslichen Betreuung Schwerstkranker gibt
Weit über die Hälfte der Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, würden gern zu Hause sterben. Doch viele Angehörige haben Angst vor der Betreuung. Dabei gibt es ein Netzwerk an Hilfen, wie ein Informationstag im Mühlacker Krankenhaus zeigte.
Karin Watzal (Pflegestützpunkt, Demenzzentrum Enzkreis; v.li.), Susanne Jost (Zentrale Überleitungspflege), Dr. Christoph Bach (Ethikkreis Krankenhaus Mühlacker), Hannelore Stegmaier (Ambulanter Hospizdienst) und Regina Weeber (Sozialberatung Krankenhaus Mühlacker) wollen Schwerstkranken dabei helfen, die letzte Lebensphase in häuslicher Umgebung verbringen zu können. Foto: Stahlfeld
Mühlacker. Dieses Netzwerk bilden das RKH Krankenhaus Mühlacker mit seinem Ethikkreis und der Sozialberatung, der Ambulante Hospizdienst Östlicher Enzkreis, die Palliativstation der Klinik Öschelbronn, die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV) in Pforzheim und Enzkreis, das Sanitätshaus Hille, Pflegestützpunkt und Demenzzentrum Enzkreis (Consilio) und der Arbeitskreis Kultursensible Beratung zur Pflege- und Sterbebegleitung. An Ständen im Foyer informierten Vertreter dieser Einrichtungen und Gruppen am Samstag die Besucher. Fünf Referenten beleuchteten zudem das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Da das Thema auch immer mehr Muslime betrifft, stand auf dem Programm unter anderem ein Vortrag von Hasan Özer und Mustafa Acar über Rituale bei der Versorgung in anderen Kulturkreisen.
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