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Ausbildungsbörse im Knittlinger Schulzentrum stößt wieder auf große Resonanz – Betriebe und Institutionen stellen sich vor

Knittlingen. „Bildung trifft Ausbildung“, dies nannten die Organisatoren als Leitsatz für die 14. Ausbildungsbörse, die am Samstag in der Dr. Johannes-Faust-Schule in Knittlingen durchgeführt worden ist. Laut Rektorin Heidi Bopp vermittelt die Schule Wissen und Kompetenzen. Darauf baue die spätere Ausbildung auf. Bei der Ausbildungsbörse betrachten alle Beteiligten „Bildung und Ausbildung als eine Einheit“. Sie hob den Einsatz von Kirsten Knoll hervor. Die Konrektorin hat die Organisation übernommen und dafür ein Logo geschaffen. Auch Marc Sauter hat sich als zuständiger Lehrer für Firmenkooperationen stark eingesetzt, hieß es beim Auftakt der Ausbildungsbörse. Bei den Schülerinnen und Schüler der kommenden Abschlussklassen wollen bei den Hauptschülern zwölf eine weiterführende Schule besuchen und drei einen Ausbildungsplatz antreten. Von den 95 Realschülern streben 44 einen höheren Bildungsabschluss an und 33 Schülerinnen und Schüler haben laut Rektorin Bopp bereits einen Ausbildungsplatz sicher. Zwöf Jugendliche von den kommenden Realschulabschlussklassen wissen noch nicht, was sie nach Abschluss der Schulzeit in Knittlingen tun. „Eine hohe Zahl, die wir uns nicht erklären können“, so die Leiterin des Knittlinger Schulzentrums.

Eine gute Möglichkeit über Berufe ins Gespräch zu kommen bot die Ausbildungsbörse am Samstag im Knittlinger Schulzentrum.

Eine gute Möglichkeit über Berufe ins Gespräch zu kommen bot die Ausbildungsbörse am Samstag im Knittlinger Schulzentrum.

Der gelbe Kreis an einem Ende eines blauen Rechtecks soll „modern und jung“ für die Ausbildungsbörse werben, wurde zu Beginn der „Bildungsmesse“ erläutert. In der für die Schüler bekannten Umgebung sei es leichter, mit Vertretern von Schulen und Betrieben „ins Gespräch zu kommen“. Die Firmen wünschen diese Ausbildungsbörse“, verdeutlichte Hagen Jarzambek das große Interesse an dieser. Der Erste Vorsitzende des Gewerbe- und Verkehrsvereins Knittlingen meinte, dass es für Betriebe nicht leicht sei, Auszubildende zu finden. „Es gibt bei den Bewerbern oft starke soziale Defizite“, machte er auf das nicht mit der Bildung zusammenhängende Problem aufmerksam.

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