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Sita-Verantwortliche nutzen Erörterungstermin des Regierungspräsidiums, um über ihre Pläne aufzuklären

Es ist um das Für und Wider, die Ängste der Anwohner und offene Fragen gegangen: Rund zweieinhalb Stunden standen Verantwortliche der Sita-Süd beim vom Regierungspräsidium anberaumten Erörterungstermin zur geplanten Erweiterung Anwohnern Rede und Antwort.

Beim Erörterungstermin im Steinhaus kann sich Anwohner Rüdiger Curth (li.) mit den Sita-Verantwortlichen und deren Ratgebern austauschen.

Beim Erörterungstermin im Steinhaus kann sich Anwohner Rüdiger Curth (li.) mit den Sita-Verantwortlichen und deren Ratgebern austauschen.

Knittlingen. Im Großen und Ganzen drehte sich alles um die Frage: „Was ist, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert?“ Diese Ängste und Sorgen derjenigen, die gegen die Pläne des Entsorgers Einwände erhoben hatten, trug Rüdiger Curth vor. Er hat 2011 im Knittlinger Neubaugebiet ein Haus gebaut und lebt seitdem mit seiner Frau in der Nachbarschaft der Sita-Niederlassung. Insgesamt sind beim Regierungspräsidium bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist 112 Einwendungen eingegangen, wie seitens der dort Verantwortlichen mitgeteilt wurde. Entsprechend hat die Behörde einen Erörterungstermin anberaumt, der am gestrigen Dienstag im Knittlinger Steinhaus stattfand.

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