Infektionsschutz: Kompetenz gebündelt
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Enzkreis/Ludwigsburg (pm). Die RKH Kliniken tragen laut einer Mitteilung der wachsenden Bedeutung der Infektionsprävention Rechnung und etablieren zum 1. Juli ein eigenständiges Institut für Klinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene (IKMKH) mit der Leitenden Ärztin Dr. Sabine Gfrörer. „Ich verstehe das Institut als Partner für alle medizinischen Fachabteilungen, um gemeinsam mit Infektionsmedizin, mikrobiologischer Diagnostik und effektiven Hygienemaßnahmen das Auftreten und die Verbreitung von Infektionen zu vermeiden“, so die Krankenhauhygienikerin und Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Die Gewährleistung der Patientensicherheit erfordere hohe Hygienestandards, Fachwissen sowie interdisziplinäres Arbeiten. Zur Bündelung sei die Mikrobiologie, die bisher beim Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Blutdepot angesiedelt war, mit dem Zentralbereich für Infektionsprävention und Hygienemanagement zusammengeführt worden.
„Mit dem Institut für Klinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, einer Einrichtung, die es in dieser Form abgesehen von Universitätskliniken nur an wenigen kommunalen Kliniken gibt, sind die RKH Kliniken unabhängig von der derzeitigen Pandemie sehr gut für die Zukunft gerüstet“, sagt Geschäftsführer Professor Dr. Jörg Martin.
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