In kleinen Gruppen lernen
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Neu eröffnete „Schülerhilfe“ an der Bahnhofstraße 118
Mühlacker. Seit dem 1. Februar gibt es in Mühlacker eine neue Rettungsstation. Nicht für Blessuren wird Erste Hilfe gewährt, sondern erfahrene Kräfte sorgen dafür, dass gestresste Schüler fortan nicht auf der Strecke bleiben, sondern ihr Ziel erreichen. An der Bahnhofstraße 118 hat sich die „Schülerhilfe“ niedergelassen und will Lernschwierigkeiten überwinden helfen. „Für jeden Schüler entwickeln wir ein eigenes Lernprofil, nach dem er dann gezielt gefördert wird“, stellte Inhaber Stefan Eberle jetzt seine Schule vor. Regionalleiter für Süddeutschland ist Ulrich Hepperle, der ebenfalls Rede und Antwort stand. Die „Schülerhilfe“ gebe es seit über 40 Jahren in Deutschland an mehr als 1000 Standorten, was nur mit einem nachhaltig erprobten Konzept möglich sei. „Der erste Schritt ist ein ausführliches Beratungsgespräch zusammen mit Schüler und Eltern, wobei mein bevorzugter Gesprächspartner der Schüler ist, denn ihn muss ich kennenlernen und er soll sich wohlfühlen“, erklärte Eberle, der auch selbst unterrichtet.
Stefan Eberle (li.) mit OB Schneider. Foto: Filitz
Gelernt werde in Kleingruppen mit maximal fünf Schülern, die zum eigenständigen ergebnisorientierten Lernen geführt würden. „Die Nachhilfelehrer, die alle eine akademische Vorbildung haben, nehmen sich die Zeit individuell auf die Schüler einzugehen. Das wichtigste Ziel ist es, zu selbstständigem Arbeiten anzuregen.“ Ein spezielles Angebot sei das „Junior-Konzept“. Als spezielle Vorbereitung auf einen Wechsel in eine weiterführende Schule werde in gemischten Fächern unterrichtet.
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