In der Fußballjugend klaffen Lücken
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Mangel an Spielern und Betreuern macht den Vereinen der Region zu schaffen – Langfristig leiden darunter die Aktiventeams
Der Fußball im Profibereich boomt wie nie zuvor, doch immer mehr Amateurvereine haben Probleme, eine komplette Jugend von den F- bis zu den A-Junioren zu stellen. Manchen Nachwuchsspieler zieht es früh zu größeren Clubs. Die kleinen Vereine der Region könnte dies in ihrer Existenz bedrohen.
Turnierbegegnung im Sommer 2015 zwischen den F-Junioren von TSV Ötisheim (rote Trikots) und Spvgg Zaisersweiher: In den älteren Nachwuchsklassen – von den C- bis zu den A-Junioren – bilden die beiden Vereine zusammen mit dem TSV Maulbronn unter der Bezeichnung „SG Stromberg“ bereits eine Spielgemeinschaft. Foto: Fotomoment
Mühlacker. Fast jeder kennt das Bild auf den Straßen, wie Kinder jeden Alters Trikots ihrer Lieblingsmannschaft oder ihrer Idole tragen. Der Volkssport Nummer eins zieht Jung und Alt regelmäßig vor die Fernseher und in die Stadien – die Bundesliga vermeldet beinahe jährlich Zuschauerhöchstwerte. Umso paradoxer erscheint da der Umstand, dass immer mehr Vereine, vor allem in ländlichen Ortschaften, Schwierigkeiten haben, eine vollständige Jugendabteilung zu stellen.
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