In Neuenbürg herrscht Alarm
Archiv
HCN in akuter Gefahr – Bretten vor hartem Gang nach Hockenheim
Neuenbürg (gl). Für den Handball-Badenligusten HC Neuenbürg ist es fünf vor zwölf. Sah es nach dem Sieg bei Oftersheim/Schwetzingen und dem Remis im Knielingen zwischendurch recht hoffnungsvoll aus, herrscht bei den Buchbergern nach den Spielverlusten im Kreisderby mit der SG Pforzheim/Eutingen II und beim TSV Rot nun wieder Alarm. Vor allem die 7:11 Heimpunkte zeigen auf, wo die Probleme liegen. Der letzte Heimsieg resultiert vom 8. November, danach hat es für die Barisic-Truppe bei vier Hausaufgaben gerade noch zu einem Remis gegen den mitgefährdeten TV Neuthard gereicht. Und auch für das Heimspiel gegen den TSV Viernheim, diesmal am Sonntag (17.30 Uhr), schießt der Optimismus nicht unbedingt ins Kraut. Die Südhessen verfügen, mit durchschnittlich mehr als 30 Treffern pro Spiel, über den stärksten Angriff der Liga. Zudem zeigen die 6:2 Punkte aus den vier Auftritten im Jahr 2015, dass der zwischenzeitliche Hänger überstanden ist.
Die SG Pforzheim/Eutingen II geht ohne Druck in den Vergleich bei der TSG Wiesloch. Nachteilig für die Eutinger ist, dass die A-Jugend fast zeitgleich spielt, Spielertrainer Tobse Müller und seine Mitstreiter deshalb deren nicht auf Unterstützung setzen können.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen