In Knittlingen geht es drei Tage lang rund
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Weihnachtsmarkt in der Fauststadt mit viel Kunsthandwerk und einer lebendigen Krippe
Der Knittlinger Weihnachtsmarkt bot den Besuchern eine riesige bunte Palette an Schlemmereien, Kunsthandwerk, Spaß und Spiel für Groß und Klein sowie musikalische Unterhaltung von Weihnachtsmusik bis hin zu Pop.
Auf dem Kunsthandwerkermarkt in der Kelter bietet ein Drechsler seine Kreisel an. Die Kinder dürfen die kleinen Wunderwerke gleich ausprobieren. Fotos: Fotomoment (2)/Filitz
Knittlingen. Vergessen wurde aber auch nicht der Sinn der Weihnacht: die Geburt des Jesuskindes. Etwas ganz Besonderes auf dem Markt in der Fauststadt ist die „Lebendige Krippe“ in der Scheune. Ihn bevölkerten nicht nur der Esel Paolo, der sich gerne streicheln ließ, und drei Schafe. Auf der kleinen Bühne stand verlassen eine Wiege mit einem Baby darin. Später trug da die Theatergruppe „Laterna Mystica“ ein Weihnachtsspiel vor, in dem dann das armselige Baby zum Mittelpunkt wurde. Mit zahlreichen ihrer handgefertigten Figuren hatte Renate Milerski aus Eberdingen eine „Bilderbuchlandschaft“ um das Geschehen um die Krippe herum aufgebaut, mit Baum und Strauch, Hirtenszenen, Menschen aller Couleur, eine Vielfalt, die die Betrachter staunen ließen.
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