In 160 Tagen um die Welt
Archiv
Der frühere Rektor Paul Spahr hat nicht nur Schüler in Swasiland, sondern auch diebische Affen und den Weihnachtsmann getroffen
Station Swasiland: Die Schüler der Schule in Hlatikulu studieren einen mehrsprachigen Kanon ein und betrachten staunend ein Bild von der verschneiten Grundschule in Feldrennach.
Am Ende eines erfüllten Traums stand ein Kälteschock. Ansonsten summieren sich unter dem Strich einer fünfeinhalbmonatigen Weltreise, die der Sternenfelser Paul Spahr mit seiner Lebenspartnerin weitgehend selbst organisiert hat, fast nur herzerwärmende Erinnerungen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen