Immer mehr Kranke brauchen frisches Blut
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Die Zahl der benötigten Spenden des Lebenssaftes steigt – DRK-Kreisverband leidet am Hauptstandort unter Platzmangel
Enzkreis. Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für Pforzheim und den Enzkreis kann mit Optimismus ins bevorstehende Jahr blicken: Die Kassenlage stimmt, und auch rein intern stehen die Zeichen auf Erfolg. Bei der jüngsten Delegiertenversammlung, zu der rund 180 Besucher in die Sporthalle Straubenhardt-Feldrennach gekommen waren, konnte Professor Dr. Wolfgang Kramer, Präsident des DRK-Kreisverbands, einige wichtige Details aus dem Innenleben der Organisation an die Zuhörerschaft weitergeben: Mehr als 67000 Arbeitsstunden hätten sämtliche Ortsvereine im vergangenen Jahr absolviert, fast 2400-mal seien die Helfer dabei im Einsatz gewesen, wobei der Remchinger Ortsverband insgesamt 292-mal ausrückte und damit die am meisten beschäftigte Einsatztruppe stellt.
DRK-Präsident Professor Dr. Wolfgang Kramer (Mitte) mit den Geehrten Manfred Brock (li.) und Volker Haag. Foto: Jähne
Ein Wermutstropfen, so Kramer, sei hingegen die Platzsituation am jetzigen Hauptstandort an der Pforzheimer Kronprinzstraße, die der Präsident als „schlichtweg viel zu knapp bemessen“ bezeichnet. Angedacht ist, ein größeres Gebäude in der Nordstadt zu beziehen, womit auch die Nähe zur Autobahn genutzt werden könnte.
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