Immenser Einsatz für den guten Ton
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Im Rahmenprogramm der Ausstellung „Ständig im W@ndel“ finden Betriebsbesichtigungen statt – Auftakt bei der Firma Händle
Bald 150 Jahre alt, aber keineswegs von gestern: Unter anderem diese Erkenntnis dürften die Teilnehmer einer Besichtigung der Firma Händle mit nach Hause genommen haben. Der Traditionsbetrieb gewährte interessierten Besuchern im Rahmen der Ausstellung zur Mühlacker Industriegeschichte Einblicke.
Frank Gutjahr (2.v.li.), Leiter der mechanischen Fertigung bei Händle, vermittelt den Teilnehmern einer Betriebsbesichtigung Einblicke in die Produktion.
Mühlacker. Die Schau „Ständig im W@ndel“ sprengt nicht nur hinsichtlich des organisatorischen Aufwands alles, was die Mühlacker Stadtarchivarin Marlis Lippik in ihrer bisherigen Wirkungszeit an ähnlichen Veranstaltungen auf die Beine gestellt hat. Das Projekt beschränkt sich auch nicht auf den Ausstellungsort Kelter, sondern vertieft das Thema Industriegeschichte unter anderem mit Betriebsbesichtigungen. „Ausgebucht“ meldete die Volkshochschule frühzeitig für das Gros der Angebote, und das gilt auch für Teil eins, zu dem an diesem Mittwoch Produktionsleiter Giuseppe Gramaglia 36 angemeldete Teilnehmer bei der Firma Händle begrüßt. Diese erleben, aufgeteilt in drei Gruppen, wozu sich der 1870 in Dürrmenz gegründete Betrieb des Karl Händle mittlerweile entwickelt hat. Der Maschinen- und Anlagenbauer beliefert Firmen auf der ganzen Welt, die Mauersteine, Pflastersteine, Dachziegel, Fassadenplatten und Keramikfliesen herstellen.
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