Im schmerzhaften Lernprozess ergeht kein Urteil
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Die frühere Lehrerin Barbara Knodel beleuchtet mit ihrem Buch ?Zwerland? ein dunkles Kapitel der Ortsgeschichte. Fotos: Fotomoment
Die Vorstellung des Buchs über die im Dritten Reich verhaftete Lena Auweder aus Ölbronn löst eine emotionale Debatte aus.
Der Großteil der weit mehr als 100 Besucher im Steinbeishaus dürfte noch nicht geboren gewesen sein, als die Ölbronnerin Lena Auweder 1941 als ?Polenliebchen? denunziert, verhaftet und von der Gestapo gefoltert wurde. Dass ihr von Barbara Knodel dokumentiertes Leben noch längst nicht zu den Akten gelegt ist, belegt die emotionale Diskussion im Anschluss an die Vorstellung des Buchs ?Zwerland?.
Von Carolin Becker
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