Illingen rüstet sich für den Ernstfall
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Stromberghalle kann jetzt auch mit Notstrom aus einem Aggregat betrieben werden
Illingen. Die Gemeinde Illingen rüstet sich für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintreten wird. Am vergangenen Mittwoch haben sich die Mitglieder des Technischen Ausschusses im Gemeinderat vor Ort über die Notstromeinspeisung in der Stromberghalle informiert. Sie soll dazu dienen, die Halle, die als Notunterkunft im Katastrophenfall dienen kann, im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls – etwa bei einem Hochwasser – über ein Aggregat mit Strom zu versorgen. „So kann dann auch die Heizung weiter laufen und die Küche betrieben werden“, erklärte Matthias Meinhardt vom Bauamt. Die Sicherung sei mit 125 Ampere so ausgelegt, dass sie eine hohe Last vertrage und mehrere Stromverbraucher gleichzeitig betrieben werden können. Die Halle für eine Notstromeinspeisung zu ertüchtigen habe rund 15000 Euro gekostet, so Meinhardt. In naher Zukunft soll auch die Turn- und Festhalle in Schützingen für eine Notstromeinspeisung vorbereitet werden.
In beiden Fällen handelt es sich um eine simple Steckdose in der Außenwand des Gebäudes, an die ein Notstromaggregat angeschlossen werden kann. Die Leitungen von dieser Steckdose führen dann zu einem Sicherungskasten, von dem aus der Notstrombetrieb von Hand eingeschaltet werden kann.
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