Illingen muss mehr Menschen aufnehmen

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Illingen (fg). Die Gemeinde Illingen muss unter Umständen mehr geflüchtete Menschen in der Anschlussunterbringung aufnehmen als ursprünglich geplant. Die Rede ist von zusätzlichen 28 bis 43 Personen. Bislang wurden Flüchtlinge, die privat eine Wohnung gemietet haben, nicht auf die Verpflichtung der Kommunen zur Anschlussunterbringung angerechnet. Diese Regelung wird jetzt im Enzkreis zumindest infrage gestellt. Dadurch werden die Kommunen entlastet, in denen viele Flüchtlinge in privaten Unterkünften leben, während andere Kommunen nach der neuen Zählweise mehr Geflüchtete aufnehmen müssen. Um ihren Verpflichtungen nachzukommen, baut die Gemeinde das Rathaus Schützingen um und forciert die Planungen für eine Unterkunft auf dem Festplatz an der Wilhelmstraße. Außerdem sollen weiter private Objekte gesucht werden.

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