„Ich würde alles wieder so machen“

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Trotz aller Höhen und Tiefen ist die Pforzheimer Spitzenschwimmerin Silke Lippok mit ihrem Jahr 2012 vollauf zufrieden

Mit ihrem Wechsel aus Pforzheim an den Olympiastützpunkt Hamburg hat Silke Lippok Mitte Oktober ihre Fans überrascht. Nur zwei Wochen später gab es dann die Hiobsbotschaft: Kreuzbandriss. Aber mittlerweile ist die 18-Jährige Schwimmerin wieder im Becken, wenngleich noch nicht alles funktioniert.

Silke Lippok ist nach ihrem Kreuzbandriss wieder im Becken und blickt auf das bisher spannendste Jahr ihrer Laufbahn zurück. Foto: Baumann

Silke Lippok ist nach ihrem Kreuzbandriss wieder im Becken und blickt auf das bisher spannendste Jahr ihrer Laufbahn zurück. Foto: Baumann

Pforzheim/Hamburg. „Es läuft alles nach Plan, seit gut einer Woche gehe ich wieder ohne Krücken und ohne Schienen“, teilt eine gewohnt gut gelaunte Silke Lippok mit. Sie habe dieser Tage auch schon wieder im Wasser trainiert, allerdings noch mit Schiene. „Nur wenden geht noch nicht“, berichtet die Olympia-Teilnehmerin von den Genesungs-Fortschritten.

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