„Ich wollte eine Eskalation verhindern“

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Oberbürgermeister Frank Schneider erklärt, warum er den Fackelaufmarsch der Neonazis am Mühlacker Bahnhof genehmigt hat

Einmal im Jahr treffen sich Mühlacker Bürger an den Stolpersteinen und zünden Kerzen an, um der Opfer des Naziterrors zu gedenken. Eine ganz andere Szenerie spielte sich am Samstagabend am Mühlacker Bahnhof ab, als Neonazis 68 Jahre nach der Zerstörung der Stadt Pforzheim ihre spontane Fackelmahnwache abhalten durften.  Archivfoto: Fotomoment

Einmal im Jahr treffen sich Mühlacker Bürger an den Stolpersteinen und zünden Kerzen an, um der Opfer des Naziterrors zu gedenken. Eine ganz andere Szenerie spielte sich am Samstagabend am Mühlacker Bahnhof ab, als Neonazis 68 Jahre nach der Zerstörung der Stadt Pforzheim ihre spontane Fackelmahnwache abhalten durften. Archivfoto: Fotomoment

Nicht nur in Pforzheim sind die Neonazis am Samstag aufmarschiert. Sie sind auch spontan nach Mühlacker gefahren und haben dort eine Fackelmahnwache am Bahnhof abgehalten, die OB Frank Schneider im Eilverfahren genehmigt hat. Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt das Stadtoberhaupt, warum er keine wirkliche Alternative hatte.

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